Meine Route 66: zwölfter Tag
Bevor ich meine Wanderung fortsetze, möchte ich noch weitere Sehenswürdigkeiten von Mainz erkunden. Aber Sonntag Morgen ist aber kein so guter Zeitpunkt für Kirchen. In den Dom darf ich nur ganz kurz und die Chagall-Bilder in St. Stephan bleiben mir verwehrt, da Gottesdienst ist. Dann fotografiere ich halt nur Gutenberg, sein Museum und das Theater.


Die drei haben Schirme, ich muss wieder die Regenjacke rauskamen und Gustav verpacken. Natürlich nieselt es nicht lange, aber wir bleiben wetterfest.


Ein kurzer Teil der weiteren Wanderung führt am linken Rheinufer entlang.
Dann laufe ich über die Brücke zur anderen Rheinseite.



Die Straße zieht sich wieder hin und ich kann „Industrie-Sightseeing“ durchführen mit Bauwerken in den unterschiedlichsten Abstufungen von Attraktivität.

Das Gebäude von „Henkel Trocken“ wird mein persönlicher Favorit.

Und dann wird es noch reizvoller: der Biebricher Wasserturm.

In der Wiesbadener Innenstadt bewundere ich zunächst den Hauptbahnhof und komme dann aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich will aber weiter kommen und so kann ich nicht alles fotografieren, was mein Auge erfreut.


Warum die Wiesbadener Schwimmringe in die Bäume hängen, konnte ich bis jetzt noch nicht herausfinden.
Um kurz nach vier komme ich bei Gabi, einer Schulfreundin, und ihrem Mann pünktlich zur Kaffeezeit an. Am Abend genießen wir ein vorzügliches Sonntagsessen. Wir quatschen, quatschen und quatschen. Wie wunderbar, endlich hier in Wiesbaden zu sein! Ich habe mich lange darauf gefreut.
Liebe Barbara,
jetzt muss ich mich auch mal melden. Deine Tour ist ja richtig interessant 😃, deine Fotos sind super! Das Wetter könnte natürlich besser sein, aber du scheinst optimal ausgestattet zu sein. Ich war gestern mit Sonja, Brigitte und Gudrun Oehler in Ebhausen beim Gospelkonzert, es war wunderbar! Peter war total happy 👍
Wir wünschen dir für deinen weitern Weg alles Gute und noch viele schöne Eindrücke und Begegnungen.
Ganz herzliche Grüße von Claire und Paul